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	<title>IT-Core - User contributions [en]</title>
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		<title>Wandbilder für kleine Wohnungen: So holst du mehr aus deinen vier Wänden heraus</title>
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		<updated>2026-07-22T10:32:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarlonKeogh64: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Organisation der Kabel war mein persönlicher Albtraum. In meiner Wohnung hingen sie von der Decke bis zum Boden. Ich kaufte Kabelkanäle aus Kunststoff, die ich unter dem Schreibtisch entlangführte. Aber das reichte nicht. Also nutzte ich eine alte Schublade, die ich leerte und mit Klettbändern auslegte. Dort verstaute ich die Steckdosenleiste und alle losen Kabel. Der Trick war, die Kabel mit kleinen Etiketten zu markieren, damit ich wusste, welches zu welchem Gerät gehört. So sah der Schreibtisch aufgeräumt aus, und ich konnte sauber saugen, ohne Angst zu haben, ein Kabel zu erwischen. Für die Zukunft plane ich, eine Steckdosenleiste mit USB-Anschlüssen zu kaufen, um noch mehr Kabel zu sparen. Das sind die kleinen Details, die den Unterschied machen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist die Wahl des falschen Stoffs für die Funktion. Ich hatte mal eine Kundin, die für ihr Gästezimmer schwere Samtvorhänge kaufte, aber das Fenster war zu klein. Der Raum wirkte dunkel und erdrückend. Stattdessen hätte ein leichterer Stoff wie Baumwolle mit einer Beschichtung für Abdunkelung besser gepasst. Vorhänge und Gardinen müssen zur Nutzung passen. Wenn Sie viel schlafen, investieren Sie in Verdunklungsstoffe. Für Wohnzimmer reicht oft halbdurchsichtiger Stoff. Und denken Sie an die Pflege: Einige Stoffe können Sie in der Maschine waschen, andere müssen gereinigt werden. Ich notiere mir immer die Pflegehinweise auf dem Etikett. Auch die Farbe spielt eine Rolle. Helle Töne lassen Räume größer wirken, während dunkle Farben Gemütlichkeit schaffen. Kombinieren Sie mutig, aber nicht zu wild.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Stolperstein in kleinen Wohnungen ist das Gästebett. Wenn Freunde übernachten, wird aus dem Wohnzimmer schnell ein Schlafzimmer. Und dann steht plötzlich die Frage im Raum: Wo mit der losen Matratze hin? Ich habe mir vor einiger Zeit ein Loftbett mit integriertem Schreibtisch zugelegt, das nachts als Schlafplatz dient. Aber für die Wandgestaltung heißt das: Das Wandbild muss flexibel sein. Ein schwerer Rahmen über dem Sofa, das nachts zur Schlafcouch wird, kann schnell stören. Stattdessen setze ich auf leichte Wandbilder aus Leinwand oder Acrylglas, die ich mit einem stabilen Haken befestige. So kann ich das Bild je nach Situation verschieben oder abnehmen, ohne dass die Wand leidet. Und das Beste: Wenn die Couch tagsüber wieder das Wohnzimmer dominiert, hängt das Bild genau richtig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die größte Herausforderung bei der Einrichtung meiner Leseecke war der begrenzte Raum. Ich wollte nicht, dass das Sofa den gesamten Wohnbereich dominiert, sondern eine ruhige Nische schaffen, die zum Entspannen einlädt. Also habe ich die Ecke neben dem Fenster genau ausgemessen und mich für eine schmale Liege in einer sanften Pastellfarbe entschieden. Die Maße waren entscheidend: 140 mal 200 Zentimeter passen perfekt in diese Nische, ohne den Raum zu überladen. Und das Beste daran, diese Leseecke dient gleichzeitig als Gästebett. Ein echtes Multitalent in der Wohnung, das ich jeden Tag nutze, wenn ich abends in mein Buch eintauche.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;In meiner ersten eigenen Wohnung hatte ich ständig das Problem, dass die Wand hinter dem Bett leer wirkte, aber ich keine Lust auf bohren hatte. Also klebte ich einfach ein paar Poster mit Klebeband hin. Das sah nach zwei Wochen furchtbar aus. Heute weiß ich: Wandbilder müssen nicht immer schwer sein. Eine leichte Holzplatte mit einem schönen Druck, aufgehängt an einem unsichtbaren Schienensystem, gibt dem Raum Charakter, ohne dass du Löcher in die Wand machen musst. Und wenn du mal umziehst, nimmst du das Bild einfach mit. Ich habe ein solches System in meinem Schlafzimmer über dem Bett mit integriertem Stauraum. Das Bett selbst hat einen massiven Rahmen aus Eichenholz, darunter bewahre ich die Winterdecken auf. Das Wandbild darüber mit einem ruhigen Waldmotiv sorgt dafür, dass der Raum trotz der massiven Möbel nicht erdrückt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung: Man steht in seinem gemütlichen, aber kleinen Wohnzimmer und fragt sich, wie man den Raum optisch größer wirken lassen kann, ohne auf Stil zu verzichten. Vorhänge und Gardinen sind dabei oft die unterschätzten Helden. Sie lenken nicht nur das Licht, sondern schaffen Atmosphäre. In meiner Arbeit als Einrichtungsberaterin habe ich gelernt, dass der richtige Stoff den Unterschied ausmacht. Statt schwerer Vorhänge, die den Raum erdrücken, setze ich lieber auf leichte, fließende Materialien wie Leinen oder Voile. Die lassen sich wunderbar kombinieren. Ein Tipp: Für kleine Räume wählen Sie Gardinen in einer Farbe, die nah an der Wandfarbe liegt. Das verschmilzt optisch und gibt dem Auge Ruhe. Und vergessen Sie nicht die Höhe der Stange – montieren Sie sie knapp unter der Decke, das streckt den Raum enorm.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Wahl der richtigen Wandbilder hängt stark von der vorhandenen Möblierung ab. In einem Raum mit viel Holz und Naturtönen wirken abstrakte Werke in kräftigen Farben oft zu dominant. Besser sind dann erdige oder pastellige Motive, die die natürliche Atmosphäre unterstreichen. In einem modernen, weißen Raum hingegen können knallige Wandbilder echte Hingucker sein. Ich selbst habe einen großen, schwarzen Rahmen mit einer bunten Collage über meiner Couch hängen, die perfekt zu den grauen Kissen passt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarlonKeogh64</name></author>
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		<updated>2026-07-22T10:32:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarlonKeogh64: Created page with &amp;quot;Liebhaber der Wohnraumgestaltung aus Leidenschaft, der Anregungen zu Möbeln und Dekoration weitergibt. Ich glaube fest daran, dass jedes Zuhause seine eigene Geschichte erzählen sollte.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebhaber der Wohnraumgestaltung aus Leidenschaft, der Anregungen zu Möbeln und Dekoration weitergibt. Ich glaube fest daran, dass jedes Zuhause seine eigene Geschichte erzählen sollte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarlonKeogh64</name></author>
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